Selbstgesprächregulation


Bei der Selbstgesprächregulation werden handlungs- und bewegungsbegleitende Gedanken (Selbstgespräche) reguliert. Durch eine Beeinflussung der Konzentration auf die Handlungsausführung, die Motivation und die Befindlichkeit, können Selbstgespräche Handlungen bzw. Bewegungen unterstützen oder stören. Besonders in herausfordernden Wettkampfsituationen dominieren bei Sportlern eher störende Selbstgespräche. Durch ein sportpsychologisches Training kann eine gesunde Regulation der Selbstgespräche erlernt werden, um herausfordernden Situationen zu meistern.

 


Quelle: Mayer, J. & Hermann, H.-D. (2015). Mentales Training: Grundlagen und Anwendung in Sport, Rehabilitation, Arbeit und Wirtschaft. Springer: Berlin