Sportpsychologisches Training


Um seine optimale Leistung im Wettkampf abrufen zu können, müssen die Bewegungsabläufe automatisiert werden. Dafür trainieren Sportler und Sportlerinnen (fast) jeden Tag. Oft kommen dann im Wettkampf viele neue Herausforderungen dazu, welche diese automatischen Bewegungsabläufe stören können und somit keine Bestleistung gezeigt werden kann. Das sportpsychologische Training vermittelt resp. optimiert unterschiedliche kognitive Fertigkeiten (Eberspächer, 2001), damit eine optimale Leistung jederzeit gezeigt werden kann. Es beinhaltet die Regulation der Selbstgespräche und der Aktivation sowie das mentale Training (Mayer & Hermann, 2015).

 


Themen

  • Mentale Stärke
  • Sportliche Leistung
  • Ziellosigkeit
  • Schwierigkeiten beim erlernen neuer Bewegungsabläuf
  • Blockaden
  • Versagensängste
  • Wettkampfangst
  • Niederlagen und Tiefs
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Motivationsschwierigkeiten
  • Nervosität
  • Druck
  • Stress
  • Verletzungen
  • Ärger und Wut
  • Karriereende
  • ...

Ziele

  • Steigerung der Leistungsfähigkeit
  • Guter Umgang mit Emotionen
  • Schneller Wiedereinstieg nach Verletzungen
  • Klare Ziele setzten
  • Optimale Wettkampfvorbereitung
  • Erreichung des Flow-Zustandes
  • ...


Quelle: Mayer, J. & Hermann, H.-D. (2015). Mentales Training: Grundlagen und Anwendung in Sport, Rehabilitation, Arbeit und Wirtschaft. Springer: Berlin